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Der Literaturkreis Göggingen pausiert

Liebe Teilnehmer*innen des Literaturkreises Göggingen.

Mit Rücksprache der Amtsleitung wurde entschieden, dass mindestens bis zu den Sommerferien 2020 sämtliche Veranstaltungen der Stadtbücherei Augsburg abgesagt werden. Das betrifft somit auch den Literaturkreis Göggingen, der bis zum Ende der Sommerferien pausieren muss. Unter Vorbehalt können wir unsere Runde dann ab September wieder fortsetzen.

Die Termine (und bislang ausgewählten Bücher) wären folgende:

10.09.2020, 19:30 Uhr

V. S. Naipaul – An der Biegung des großen Flusses

NaipaulNaipauls legendärer Afrikaroman führt mitten ins Herz des schwarzen Kontinents, in ein Land, aus dem die Kolonialmacht gerade abgezogen ist. Der junge Salim, Sohn einer angesehenen indischen Händlerfamilie, die seit Generationen an der afrikanischen Ostküste lebt, übernimmt in einer Provinzstadt am großen Fluss einen kleinen Laden. Konsequent und virtuos erzählt Naipaul von der unendlichen Einsamkeit eines Grenzgängers aus einer anderen Kultur in einer Zeit des radikalen politischen Umbruchs.

 

 

08.10.2020, 19:30 Uhr

Mariana Leky – Was man von hier aus sehen kann

LekySelma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter besonderen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

 

12.11.2020, 19:30 Uhr

Markus Orths – Max

OrthsDas Panorama einer wahnwitzigen Zeit. Und mittendrin: Max Ernst. Er kämpft gegen die Verrücktheit einer Welt, die aus den Fugen gerät. Er flieht vor dem wilhelminischen Vater, später vor dem Nationalsozialismus. Er sucht die eine Frau, die er lieben kann. In Deutschland, im wilden Paris der Zwanzigerjahre, im Exil in den USA. Viele seiner Freunde und Frauen sind berühmte Menschen dieser Zeit: Pablo Picasso, André Breton, Leonora Carrington, Peggy Guggenheim. Im Spiegel von sechs Frauenleben entfaltet sich ein Roman über das 20. Jahrhundert und einen seiner großen Künstler.

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Bücherei to go

Auch wenn das nächste Treffen des Literaturkreises Göggingen noch in den Sternen steht – ab Montag geht ein Service der Stadtbücherei und ihrer Zweigstellen an den Start, um die Buchversorgung unserer KundInnen zu gewährleisten. Das Angebot hört auf den Namen Bücherei to go und funktioniert wie folgt:

Ab Montag ist es soweit! Solange wir noch nicht wieder für euch öffnen dürfen, bieten wir ab Montag, den 27. April, folgenden Service für euch an: „Bücherei to go“. Was genau ist das? Ihr könnt euch Bücher, CDs, Filme etc. reservieren und am nächsten Werktag in der Zentrale zwischen 13 und 18 Uhr abholen. In den Zweigstellen könnt ihr eure Reservierungen zu den üblichen Öffnungszeiten abholen. Bitte tragt bei der Abholung einen Mundschutz und bringt eine eigene Tasche mit. Alle weiteren Infos und eine genaue Anleitung findet ihr auf unsere Homepage unter https://stadtbuecherei.augsburg.de/…/buecherei-to-go-der-me…

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Ausfall des Literaturkreises im April

Liebe TeilnehmerInnen und Teilnehmer des Literaturkreises Göggingen:

Naipaul

Coronabedingt muss auch unser Literaturkreis im April ausfallen, da die Bücherei geschlossen bleibt.

Unter Vorbehalt geht es dann im Mai, genauer gesagt am 14.05.2020 mit Mariana Lekys „Was man von hier aus sehen kann“ wie vorgesehen weiter.

Den eigentlich im April vorgesehenen Roman „An der Biegung des großen Flusses“ von V.S. Naipaul lesen wir dann im Juli.

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Die neuen Literaturkreisbücher April-Juni

Das zweite Quartal bricht auch für den Literaturkreis Göggingen an. Hier die Bücher, die wir im April, Mai und Juni lesen:

09.04.2020, 19:30 Uhr

V. S. Naipaul – An der Biegung des großen Flusses

NaipaulNaipauls legendärer Afrikaroman führt mitten ins Herz des schwarzen Kontinents, in ein Land, aus dem die Kolonialmacht gerade abgezogen ist. Der junge Salim, Sohn einer angesehenen indischen Händlerfamilie, die seit Generationen an der afrikanischen Ostküste lebt, übernimmt in einer Provinzstadt am großen Fluss einen kleinen Laden. Konsequent und virtuos erzählt Naipaul von der unendlichen Einsamkeit eines Grenzgängers aus einer anderen Kultur in einer Zeit des radikalen politischen Umbruchs.

 

 

14.05.2020, 19:30 Uhr

Mariana Leky – Was man von hier aus sehen kann

LekySelma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter besonderen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

 

11.06.2020, 19:30 Uhr

Markus Orths – Max

OrthsDas Panorama einer wahnwitzigen Zeit. Und mittendrin: Max Ernst. Er kämpft gegen die Verrücktheit einer Welt, die aus den Fugen gerät. Er flieht vor dem wilhelminischen Vater, später vor dem Nationalsozialismus. Er sucht die eine Frau, die er lieben kann. In Deutschland, im wilden Paris der Zwanzigerjahre, im Exil in den USA. Viele seiner Freunde und Frauen sind berühmte Menschen dieser Zeit: Pablo Picasso, André Breton, Leonora Carrington, Peggy Guggenheim. Im Spiegel von sechs Frauenleben entfaltet sich ein Roman über das 20. Jahrhundert und einen seiner großen Künstler.

 

 

Wie immer ist der Eintritt zu unseren Terminen kostenlos und neue Mitleser*innen sind gerne gesehen!

 

 

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Reminder – Literaturkreis im Januar

HansenNachdem es einige Unklarheiten bezüglich des Januar-Termins des Literaturkreises gab: der Literaturkreis im Januar findet am Donnerstag, den 16.01.2020 wie gewohnt um 19:30 Uhr statt.

Gelesen wird Erik Fosnes Hansens „Choral am Ende der Reise“.

Wir freuen uns auf ihr Kommen!

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Wir lesen den Deutschen Buchpreis 2019: Jackie Thomae – Brüder

Auch das zweite Buch, das der Literaturkreis Göggingen als Lesekreis des Deutschen Buchpreises lesen und diskutieren durfte, sorgte für eine lebhafte Diskussion unter den Teilnehmer*innen.

Brüder15 Teilnehmer*innen hatten Jackie Thomaes Buch über zwei völlig unterschiedliche Brüder, die nur ihren Vater und ihre Hautfarbe gemeinsam haben, im Vorfeld genau gelesen. In der Folge entspann sich eine Diskussion, die ihren Ausgang in der Frage nahm, wie das literarische Niveau von Thomaes Roman einzuschätzen sei. Uneins waren die Teilnehmer*innen, kritisierten einige doch den sehr leichtgängigen und „flachen“ Stil der Autorin, wohingegen andere Diskutant*innen den Roman genau dafür schätzen.

Unterschiedlich waren auch die Beurteilungen der beiden Hälften des Roman, aus denen Brüder hauptsächlich zusammengesetzt ist. Uneins waren die Leser*innen, ob ihnen nun die erste Hälfte, die die Jugendjahre von Mick, einem Berliner Herumtreiber, beschreibt, besser gefällt, oder doch die zweite Hälfte. In dieser stehen die Erwachsenenjahre von Gabriel, einem in London lebenden Architekten, im Fokus. Über die spannende Konstruktion des Buchs war man sich dann doch wieder recht einig.

Durch die unterschiedlichen Urteile der Teilnehmer*innen wurde auch hier wieder eine lebhafte und reichlich konträre Diskussion ermöglicht . Ähnlich wie die im Monat davor diskutierten Winterbienen von Norbert Scheuer konnte man sich dann doch darauf verständigen, dass der Roman zurecht für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. Eine schöne Diskussion, bei der wir uns ganz herzlich beim Boersenverein und beim Hanser-Verlag für die Bereitstellung der Leseexemplar bedanken möchten!

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Neue Literaturkreisbücher Dezember – März 2020

Nun stehen sie fest, die Bücher, die im Dezember bis zum März. Es sind folgende Titel:

Dezember – 12.12.2019

Saša Stanišić – Wie der Soldat das Grammofon repariert

StanisicAls der Bürgerkrieg in den 90er Jahren Bosnien heimsucht, flieht der junge Aleksandar mit seinen Eltern in den Westen. Rastlos neugierig erobert er sich das fremde Deutschland und erzählt mit unbändiger Lust die irrwitzigen Geschichten von damals, von der großen Familie und den kuriosen Begebenheiten im kleinen Višegrad. Aleksandar fabuliert sich die Angst weg und „Die Zeit, als alles gut war“ wieder herbei.

 

 

Januar – 16.01.2020

Erik Fosnes Hansen – Choral am Ende der Reise

HansenDie Geschichte beginnt am 10. April 1912.
An diesem Tag gehen im englischen Southhampton sieben Musiker an Bord der Titanic, die auf ihrer fünftägigen Jungfernfahrt mehr als zweitausend Menschen nach New York bringen soll. Sie sind für die musikalische Unterhaltung zuständig. In den fünf Tagen, die ihnen noch an Bord verbleiben, lernt man ihre höchst unterschiedlichen Lebensgeschichten kennen – fiktive Biografien voller Hoffnungen und Niederlagen, voller Leidenschaft und Verzweiflung.

 

 

Februar – 13.02.2020

Kent Haruf – Unsere Seelen bei Nacht

HarufHolt, eine Kleinstadt in Colorado. Eines Tages klingelt Addie, eine Witwe von 70 Jahren, bei ihrem Nachbarn Louis. Sie macht ihm einen ungewöhnlichen Vorschlag: Ob er nicht ab und zu bei ihr übernachten möchte. Louis lässt sich darauf ein. Und so liegen sie Nacht für Nacht nebeneinander und erzählen sich ihre Leben. Doch ihre Beziehung sorgt für Aufsehen in dem Städtchen.

 

 

März – 12.03.2020

Celeste Ng – Was ich euch nicht erzählte

Ng»Lydia ist tot.« Der erste Satz, ein Schlag, eine Katastrophe. Am Morgen des 3. Mai 1977 erscheint sie nicht zum Frühstück. Am folgenden Tag findet die Polizei Lydias Leiche. Mord oder Selbstmord? Die Lieblingstochter von James und Marilyn Lee war ein ruhiges, strebsames und intelligentes Mädchen. Für den älteren Bruder Nathan steht fest, dass Jack an Lydias Tod Schuld hat. Marilyn, die ehrgeizige Mutter, geht manisch auf Spurensuche. James Lee, Sohn chinesischer Einwanderer, bricht vor Trauer um die Tochter das Herz. Allein die stille Hannah ahnt etwas von den Problemen der großen Schwester. Was bedeutet es, sein Leben in die Hand zu nehmen? Welche Kraft hat all das Ungesagte, das Menschen oft in einem inneren Abgrund gefangen hält? Nur der Leser erfährt am Ende, was sich in jener Nacht wirklich ereignet hat.

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Norbert Scheuer – Winterbienen

Erster Einsatz für den Literaturkreis Göggingen. Im Rahmen des Buchpreises las der Buchpreis-Lesekreis Norbert Scheuers Winterbienen. Steht das Buch zurecht auf der Longlist? Hat Scheuers Roman Chancen auf den Titelgewinn? Und wie gelungen ist das Buch? All diese Fragen standen im Mittelpunkt des Treffens im Oktober.


Scheuers Buch spielt – wie auch seine anderen Romane – in der Eifel, in der er selbst wScheuerohnt. Er geht zurück ins Jahr 1944 und erzählt die Geschichte von Egidius Arimond. Dieser lebt in seinem Häuschen in der Eifel, während sein Bruder als Fliegerheld an der Front seinen Dienst versieht. Arimond hat ein Geheimnis: der ehemalige Volksschullehrer leidet an Epilepsie, was ihn eigentlich zu einem Kandidaten fürs KZ machen würde. Doch Arimond ist geschickt im Verstellen und Verstecken. Davon profitieren auch zahlreiche Flüchtlinge, die er in Bienenstöcken versteckt über die Grenze nach Belgien schmuggelt. Mit dem Geld aus dem Schmuggel finanziert er sich seine Epilepsie-Medikamente.

Die Mitglieder des Literaturkreises waren einhellig voll des Lobes für Scheuers Buch. Nur einzig kleinere Kritikpunkte ergaben sich im Lauf der Diskussion. So ging für ein paar Leserinnen die Konstruktion des Buchs und die gewählte Erzählweise nicht ganz auf.

Aber der ruhige Aufbau des Buchs, der zusehends an Fahrt gewinnt, die Plastizität der Figuren und die Sprache, die Scheuer für seine Geschichte findet, all das waren Punkte, die auf viel Wohlwollen stießen. Auch die Metapher der Winterbienen für den Kampf ums Überleben waren für die Lesekreismitglieder ein starkes Bild.

Die große Frage, ob Norbert Scheuer mit diesem Buch den Deutschen Buchpreis erringen könnte, wurde etwas unschlüssig beantwortet. Ist Scheuers Buch vielleicht zu unterhaltsam, durch die Verengung auf einen Erzähler nicht zu unterkomplex, um als große und preiswürdige Literatur zu gelten?

Doch auch ohne den möglichen Gewinn des Deutschen Buchpreises stand für die Mitglieder des Kreises fest: Winterbienen bietet gute und eindringliche Literatur, die die Schrecken des Zweiten Weltkriegs eindringlich noch einmal heraufbeschwört.

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Was wir lesen

Nun steht endlich fest, welche Titel der Literaturkreis Göggingen besprechen wird. Es handelt sich um folgende beiden Bücher, die im Oktober und November gelesen werden (und die beide auf der heute veröffentlichten Shortlist des Preises stehen):

10. Oktober, 19:30 Uhr

Norbert Scheuer – Winterbienen

Scheuer

Januar 1944: Während über der Eifel britische und amerikanische Bomber kreisen, gerät der wegen seiner Epilepsie nicht wehrtaugliche Egidius Arimond in höchste Gefahr. Er bringt nicht nur als Fluchthelfer jüdische Flüchtlinge in präparierten Bienenstöcken über die Grenze, er verstrickt sich auch in Frauengeschichten.

Mit großer Intensität erzählt Norbert Scheuer in „Winterbienen“ einfühlsam, präzise und spannend von einer Welt, die geprägt ist von Zerstörung und dem Wunsch nach einer friedlichen Zukunft.

14. November, 19:30 Uhr

Jackie Thomae – Brüder

BrüderZwei Männer. Zwei Möglichkeiten. Zwei Leben. Jackie Thomae stellt die Frage, wie wir zu den Menschen werden, die wir sind.

Mick, ein charmanter Hasardeur, lebt ein Leben auf dem Beifahrersitz, frei von Verbindlichkeiten. Und er hat Glück – bis ihn die Frau verlässt, die er jahrelang betrogen hat. Gabriel, der seine Eltern nie gekannt hat, ist frei, aus sich zu machen, was er will: einen erfolgreichen Architekten, einen eingefleischten Londoner, einen Familienvater. Doch dann verliert er in einer banalen Situation die Nerven und steht plötzlich als Aggressor da – ein prominenter Mann, der tief fällt. Brüder erzählt von zwei deutschen Männern, geboren im gleichen Jahr, Kinder desselben Vaters, der ihnen nur seine dunkle Haut hinterlassen hat. Die Fragen, die sich ihnen stellen, sind dieselben. Ihre Leben könnten nicht unterschiedlicher sein.

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Wir sind Deutscher-Buchpreis-Lesekreis!

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Große Freude herrscht bei den Teilnehmer*innen des Literaturkreises Göggingen. Denn dieses Jahr wurde der Literaturkreis für eine Kooperation mit dem Deutschen Buchpreis ausgewählt. Als einer von fünf offiziellen Lesekreisen des Deutschen Buchpreises setzen wir uns mit der Longlist des Buchpreises auseinander und werden Titel von dieser Longlist auswählen und besprechen.

Für die Teilnehmer*innen des Literaturkreises ein besonderer Grund zur Freude. Schon in der Vergangenheit diskutierte der Literaturkreis über Titel der Long- und Shortlist, darunter etwa Ursula Krechels „Landgericht“ oder Thomas Hettches „Pfaueninsel“.

Der Literaturkreis trifft sich einmal im Monat, und zwar immer am zweiten Donnerstag des Monats. Dann wird ab 19:30 Uhr in den Räumen des Alten Rathauses in Göggingen über ein zuvor ausgewähltes Buch diskutiert. Neue Interessierte sind immer gerne willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos, Veranstalter sind die Buchhandlung Pfiffigunde sowie die Stadtteilbücherei Göggingen.

Literaturkreis Göggingen

Der Literaturkreis Göggingen

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